Technology Reaches Market: Wie aus Spitzenforschung ein erfolgreiches Deep-Tech-Unternehmen wird

Shownotes

Das erwartet dich in dieser Folge

  • Der dritte Arbeitstag der neuen Präsidentin: Was Markus Roth ihr in fünf Minuten erzählte, das ihr Gänsehaut machte
  • Ein zufälliges Mittagessen in einer Pizzeria und eine Idee, die in Deutschland bis dahin noch niemand umgesetzt hatte
  • 180 Dollar, 20 Minuten, Firmensitz in Delaware: Warum Focused Energy 2026 trotzdem den Weg zurück nach Deutschland ging
  • Drei Tage vor dem Abschluss springt der Hauptinvestor ab und die Gehälter des Teams stehen auf dem Spiel. Was nun?
  • Unruhige Nächte auch an der Spitze der Universität: 10 % weniger Budget und die Frage, ob die TU zu mutig war.

Ressourcen & Links

Focused Energy: https://www.focused-energy.co HIGHEST – Innovations- und Gründungszentrum der TU Darmstadt: https://highest-darmstadt.de INNODAY26: https://highest-darmstadt.de/event/innoday26/

Gäste

Prof. Dr. Tanja Brühl, Präsidentin der Technischen Universität Darmstadt Prof. Dr. Markus Roth, Professor für Laser- und Plasmaphysik an der TU Darmstadt, Co-Founder und Chief Scientific Officer von Focused Energy

Moderation auf der Bühne

Dr. Claudia Becker, HIGHEST: https://www.linkedin.com/in/dr-claudia-becker-308a165/ Bartosz Kajdas, Co-Host von TU Startup Stories, STARTUPS FROM SCIENCE: https://www.linkedin.com/in/bartosz-kajdas/

Du hast selbst eine Idee, die fast verrückt klingt? HIGHEST ist deine erste Anlaufstelle an der TU Darmstadt. Hat dir die Folge gefallen? Dann abonniere TU Startup Stories, lass eine Bewertung da und teile die Folge mit jemandem, der gerade über eine Gründung nachdenkt!

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen bei TU Start-up Stories.

00:00:04: Schön, dass du dabei bist, ob im Zug beim Spazieren gehen oder am Schreibtisch!

00:00:11: Diese Folge ist etwas Besonderes – denn Du hörst einen Live-Mitschnitt vom Inner-Day XXVI aufgenommen am neunzwanzigsten Oktober, vor Publikum auf der Mainstage in Darmstadt.

00:00:28: Zu Gast waren Prof.

00:00:29: Dr.

00:00:30: Markus Roth, Physiker an der TU und Mitgründer von Focused Energy sowie Professorin Dr.

00:00:37: Tanja Brühl die Präsidentin der TU Darmstadt.

00:00:41: Gemeinsam mit Claudia Becker vom HIEST haben wir mit den beiden Gästen darüber gesprochen wie aus Laserforschung in einem Darmstädterlabor ein Unternehmen wurde das in Biblis das erste Laser-Fusionskraftwerk der Welt bauen will und was eine Universität dafür tun muss.

00:01:01: Und falls du TU Start-up Stories zum ersten Mal hörst, bei uns geht es darum wie aus Forschung an der TU Darmstadt unternehmen werden – mit natürlich allen Umwegen!

00:01:12: Viel Spaß also mit dieser Folge!

00:01:23: Ein Podcast von Highest, dem Innovations- und Gründungszentrum der TU Darmstadt in Zusammenarbeit mit Startups from Science.

00:01:42: Herzlich willkommen auf der Mainstage des InnoDates, bei Sächsundzwanzig hier im Darmstadium!

00:01:49: Ich bin Claudia Becker vom Highest.

00:01:51: Ja ich bin Barthas Steilers Co-Host von den Podcasts TU startup Stories gemeinsam mit Harald Holzer.

00:02:00: Da gehen wir den Gründungsgeschichten der TU Darstadt auf den Grund und wer uns kennt, der weiß einmal im Monat schlagen wir eine Dründungsakte auf.

00:02:11: Und beleuchten ganz genau warum ist dieses Start-up so erfolgreich geworden?

00:02:16: Dann heute zum Inner Day da liegt die Akte in Trizipier auf der Dühme denn heute geht's live um Forest Energy!

00:02:25: Und es gibt noch etwas Besonderes auf der Bühne.

00:02:28: Wir haben nicht nur den Gründer hier, sondern auch die Hochschulleitung und das ist für Darmstadt etwas ganz besonderes, dass sie verbindet eine gemeinsame Geschichte und ein gemeinsamer Erfolg.

00:02:42: Um unseren ersten Gast vorzustellen... Professor Roth, Sie haben hier Physik studiert an der GSI promoviert und dann am Lawrence-Livemore National Laboratory in Kalifornien geforscht.

00:02:56: Heute beraten sie internationale Atomenergiebehörde und genau diese großen US-Labore.

00:03:03: Professor Roth hätte sein Unternehmen überall auf der Welt gründen können – er hat es hier in Darmstadt getan!

00:03:11: Professor für Laser und Plasmaphysik an der TU Darmstadt, Mitgründer Chief Scientific Officer von Focus Energy.

00:03:19: Und ich freue mich sehr, dass Sie hier sind!

00:03:21: Willkommen Prof.

00:03:22: Markus Roth.

00:03:23: Herzlich Willkommen, freu mich, dass ich hier bin.

00:03:29: Ich darf unseren zweiten Gast vorstellen... ...und dieser Gast hatte einen ziemlich guten Oktober, wenn nicht sogar einen goldenen Oktober.

00:03:39: Vor vier Wochen kam der Zuschlag die Rhein-Main Universitäten werden befördert im Exzellenzgrabund als erste hessische Universität überhaupt und knapp vor einem Jahr hat das CHE, das Center für Hochschulentwicklung sie zur Hochschulenmanagerin des Jahres gehört eine Politikwissenschaftlerin an der Spitze einer technischen Universität.

00:04:04: Sie ist Antirin des Sprecherinnen dieses Verbundes und Präsidentin.

00:04:07: Herzlich willkommen, Profisorin Dr.

00:04:09: Thain-Wendt Ull!

00:04:10: Vielen Dank für die Einladung!

00:04:16: Und damit geht es auch schon los mit unserer ersten Frage – und die möchte ich an Herrn Roth stellen.

00:04:23: Da möchte ich ganz gerne an die Ursprünge noch mal zurückkommen und vielleicht auch über sie als Rolle sprechen.

00:04:30: Sie waren fast

00:04:31: zwanzig

00:04:32: Jahre Professor international vernetzt beste Labore.

00:04:36: Warum?

00:04:37: Dann noch Kunden.

00:04:40: Ich verstehe die Frage nicht, aber

00:04:41: davor

00:04:43: tatsächlich bin ich noch Professor mit Leidenschaft und ich habe heute Morgen im Acht, Montag zum Donnerstag, zum Acht Uhr morgens steh' ich in dem Hörsaal wird um jeder Menge Studenten untersuche für die Fusion, für die Phasmophysik, für den Laserphysik zu begeistern Und das ist für mich ein ganz wichtiges Feld weil wir brauchen so tollen Leute.

00:05:02: Aber die Frage war unten Gründen.

00:05:05: Ich habe das mal so beschrieben, als Forscher in der öffentlichen Forschung hat man begrenzte Mittel, gerade aktuell noch mehr begrenzt und nahezu ungefähr Zeit.

00:05:15: Und das bedeutet, man forscht, man entwickelt Sachen, man versucht die großen Fragen zu beantworten und irgendwann übergibt man den Staffelstab und seinen Nachfolger und dann ist es gut!

00:05:27: Als Gründer hat man eine ungefährliche Man hat relativ viel Geld, wenn man es richtig macht.

00:05:35: Man hat aber eigentlich keine Zeit!

00:05:37: Man muss so schnell sein wie irgend möglich und diese die unterschiedliche Geschwindigkeit ist etwas was meinem Charakter deutlich leeren hinkt weil etwas was man in Jahrzehnten machen kann kann man auch in einigen jahren lachen.

00:05:48: das war für mich eine der gründe zu sagen manches würden wann somit er Ende fünftig verstellt fest kommt da in diesem leben noch was?

00:05:55: Und letztendlich war's so Ich will die Fusion als Energiequelle für die Menschheit in meinem Leben noch erleben.

00:06:02: Und wenn ich mir angucke, wie groß Forschungsprojekte international typischerweise gehandelt werden, dann habe mich da meine Zweifel hat das passiert.

00:06:08: Während wenn ich sehe, wie wirklich Geschwindigtheits die Start-ups arbeiten können, dann haben sich da deutlich mehr Zugrate.

00:06:14: Okay.

00:06:15: Spannend!

00:06:15: Also Geschwindigkeit ist es für Sie auch in der Forschung und Großsysteme?

00:06:20: Bekommt man denn die Freiheiten als Startup diese Geschwindigkeiten wirklich auszunennen?

00:06:26: Wenn man bekommt die Freiheiten, also drüben da vor allen Dingen dann wenn man den richtigen Parken hat, die richtige Universität hat.

00:06:31: Ja und ich werde das nie vergessen es gibt eine Vorgeschichte für der Gründung von Focused Energy.

00:06:36: Da war meine Gehirte Präsidentin gerade den dritten Tag im Amt.

00:06:41: Da bin ich bei ihr aufgeschlagen und habe gefragt ob ich nicht einen Halbtakt Professor wechseln könnte weil ich für ein anderes Startup-Unternehmen als Chefwissenschaftler einspringen wollte.

00:06:50: Und ich hatte an dem in der Nacht vorher nicht so das Grund geschwarfen, weil ich keine Ahnung erkannte und vor mich jetzt keine Ahnung wie sie reagieren würde.

00:06:57: Und zu meiner großen Freude war ihre spontane Reaktion ja super toll.

00:07:01: machen wir dass wenn ein Münchner Start-up Unternehmen eindeutend ein Darsteller Professor braucht um erfolgreich zu werden dann kann es für die TV nur erfolgreicher.

00:07:10: Wir waren auch am Anfang relativ erfolgreich.

00:07:12: wir haben festgestellt den Weg den die Münchler Kollegen denen wollen ist kein Weg den ich mit der Reputation meiner Universität vereinbaren kann.

00:07:19: Und in Folge dessen habe ich dann beschlossen, wieder an die Universität zurückzugehen.

00:07:23: Und ein Vierteljahr später war aber dieser Virus eine Start-Ups nicht mehr aus mir heraus zu pflegen.

00:07:27: und da bin ich wieder zu meiner Präsidentin gegangen und hab gesagt also wir hatten das schon mal zu mich erfolgreich gemacht.

00:07:32: können wir das wiederholen?

00:07:34: Die Administration hat ein bisschen gequetscht, aber ich habe gesagt okay ihr habt es ja schon mal geübt, ihr wisst ja wie das geht.

00:07:39: Also bin ich Wieder Halbtagsprofessor geworden und dann haben wir am ersten siebten einen zwanzig gegründet.

00:07:44: Frau Brühl, wenn ich jetzt sehe... Wenn Herr Roth mit so einer Energie zu Ihnen kommt, dann können Sie ja nicht anders als okay sagen.

00:07:51: Oder aber wie ist es für Sie von der Hochschulleitung aus?

00:07:54: Wie begleiten sie, wie schaffen das Sie Forschende zu motivieren und zu gründen?

00:08:00: Ja, ich würde gerne erst noch mal zu dem Gespräch in meinem Büro an der TU, sondern war irgendwo untergeschlüpft weil es war ganz frisch dass sich im Amt war.

00:08:10: Es stand im Kalender, es kommt ein Kollege möchte mit mir sprechen und ich wusste auch nicht über was.

00:08:16: Also die ersten Tage waren... Wir sind natürlich immer aufregend!

00:08:20: Und ich werde nie vergessen Herr Roth als sie ins Büro kamen gesagt haben Ich habe etwas Großes vor aber ich brauche jemand an der Seite oder so ähnlich.

00:08:28: Da dachte ich erst so oh je oh je oje Was kommt jetzt?

00:08:33: So eine Universität ist ja schon einen vielfältiger Haufen an Personen, die da sind und ich wusste ja gar nichts.

00:08:41: Und es ist Markus Rohn dann gelungen innerhalb von fünf Minuten heute würde ich sagen Pitch zu halten.

00:08:47: Damals habe ich gedacht er erklärt mir das einfach warum Diffusionsenergie uns helfen wird.

00:08:52: Ich werde das nie vergessen.

00:08:53: Ich hab's damals auch gesagt.

00:08:54: Ich habe mein Sack hochgezogen, habe gesagt Das ist ein Gänsehortmoment weil ich glaube daran dass für mich ist Wissenschaft immer dazu dar ein bisschen besser zu machen.

00:09:04: Und wenn das funktioniert, gehen wir nicht immer ein kleines bisschen sondern wirklich über die Lösung eines der größten Menschheitsprobleme und dazu die Türen aufzumachen.

00:09:15: Das ist für mich selbstverständlich und damit komme ich jetzt auch zu Ihrer Frage.

00:09:20: Warum machen wir das?

00:09:21: Also ich glaube es braucht als allererstes mal eine Haltung.

00:09:24: Ich bin davon überzeugt dass Wissenschaft einen Beitrag leisten muss zur Verbesserung der Gesellschaft zur Verbessern der Wirtschaft.

00:09:32: Zum Teil Steuergelder.

00:09:34: Sie haben es gesagt, viel zu wenige Steuergelde die uns jetzt noch gekürzt worden sind.

00:09:38: okay aber wir haben Steuergelda und wir haben eine Verantwortung für die Gesellschaft und deswegen geht das mir darum dass wir entweder das was die Forschung oder auch die Lehre machen nach außen kommunizieren, über Wissenschaftskommunikation oder wie hier beim Inno-Dale wirklich neue Ideen nach Außen bringen.

00:09:55: Neue Startups eine verstärkte Interaktion mit den großen Unternehmen, mit denen wir sowieso agieren.

00:10:02: Das ist für mich die Haltung, die dahinter ist und die haben bei den Folgejahren ja dann unterlegt mit verschiedenen Sachen.

00:10:08: Wir nennen es Exchange Strategie weil wir sagen das ist immer ein Austausch.

00:10:11: Es ist ja nicht dieses klassische wie das viele Hochschulen nennen Transfer.

00:10:16: Wir wissen wie's funktioniert.

00:10:18: sondern wir müssen ja mit der Wirtschaft, mit der Gesellschaft die Sachen weiterentwickeln und deswegen ich glaube man braucht eine Haltung.

00:10:24: Man braucht eine Strategie... ...und man braucht auch Menschen!

00:10:28: Und wenn man Kollegen hat wie Markus Roth dann läuft es super und davon gibt's hier ganz viele noch draußen.

00:10:34: am Inno-Day sein des ProfessorInnen oder seien das auch unsere Studierenden, die tolle Ideen haben und uns weiterhelfen werden.

00:10:41: Wir

00:10:41: erleben sie ja immer als von heißt her als Großunterstützerin.

00:10:45: Sie versuchen mit anzuschieben, Türen zu öffnen und den Weg zu ebnen.

00:10:51: Ist vielleicht Professor Hoth ein bisschen schuld, dass er sich so früh mit dem Start-up-Virus infiziert hat?

00:10:57: Dass sie so engagiert sind!

00:10:59: Also wenn ich das bei dem Virusbild pleibe würde ich sagen... Ich hatte vor schon auch andere Krankheiten aber das ist jetzt nicht ein bisschen Schief schon andere Dinge durch die ich durchgegangen bin.

00:11:08: Ich bin ja hier angetreten auch mit dem Ziel alle drei Missionen einer Universität voranzubringen Forschung Lehre und Exchange.

00:11:16: Damit bin ich angetreten, dafür bin ich zu XIX gewählt worden und deswegen was es angetriggert hat war nochmal die Größe.

00:11:26: Also das war für mich ein großer Unterschied.

00:11:27: Ich kann das Start-ups in kleinen Mischenbereichen die super Produkte machen, aber jetzt zu sagen hier ist es ganz große Rat was gedreht wird am dritten Arbeitstag war schon cool!

00:11:38: Was die TU Darmstadt auch gemacht hat ist IP for Virtual Chairs und der Anschlusskampf von Focus Energy.

00:11:45: weil oftmals geht es dann darum... Wenn eine Erfindung an der Universität passiert ist, dann gehört sie der Universitet.

00:11:52: Und wenn ein Start-up ausgründet, dann geht es darum... Es geht um Geld.

00:11:56: erst mal!

00:11:56: Die TU Darmstadt hat aber gesagt wir müssen ... Wir wollen nicht gleich Geld sehen, wir nehmen virtuelle Anteile.

00:12:04: Professor Roth wie kam das?

00:12:05: Was da ihr Pain damals, dass Sie gesagt haben Gibt das nicht diesen Weg, IP-Vorscherz zu nehmen?

00:12:10: Ich muss

00:12:10: sagen es kam gar nicht aus focused energy sondern es kam irgendein Gespräch von Günther Quaft.

00:12:15: Der war damals noch für die TU Darmstadt zuständig für die Startupunternehmen.

00:12:20: den haben wir durch Zufall hier beim Noma in der Pizzeria getroffen und beim Mittagessen wo?

00:12:24: da kam dann die Idee warum macht ihr eigentlich nicht IP-Force erst?

00:12:27: dass ist doch das mit dem Stanford Bereich geworden ist.

00:12:30: Das klingt auch ganz vernünftig Und Die Idee war für uns instantan so attraktiv dass du damit sofort zur Team-Güterung sind.

00:12:37: Das hat dann geklappt und wir haben da ich anschließend auch den Güter Quaft eingestellt, nur in sich zu sehen dass uns dieses Talent nicht verloren geht.

00:12:44: also was ich damit sagen bin ist das kam gar nicht direkt von Fokus der Energie.

00:12:47: aber wir haben natürlich sofort das aufgegriffen weil wir waren völlig überrascht dass es noch keiner in Deutschland gemacht hatte dass wir die ersten sind.

00:12:54: mittlerweile muss man sagen dass sie ein riesener Volksmodell geworden und wir sind schon stolz dass wir da die Ersten sind.

00:13:00: Aber das ist auch etwas mit dem Universitäten.

00:13:03: Ich weiß einige Fraunhofer und andere Institutionen, die jammern da so ein bisschen.

00:13:07: Aber die Universitäten können auf die Weise wirklich enorm was zur Landschaft gibt.

00:13:10: zu den Start-ups bei Troll?

00:13:13: Das stimmt!

00:13:14: Und die TU Darmstadt ist auch eine Vorreiterin in Sachen IP for Virtual Shares in ganz Deutschland.

00:13:20: Wir arbeiten immer noch dran und versuchen so ein bissel Herzmassage bei den anderen Institutionens zu machen und für diese Idee zu gewinnen.

00:13:27: Ja wenn ich da einhaken darf... Auch als ich noch nicht im Bundestagsausschuss für Forschung war, war die Frage, warum machen das nicht mehr?

00:13:36: Ich glaube wir müssen als Hochschulen mehr wagen und auch neue Wege gehen.

00:13:42: Und insofern ist es schwierig, wenn es zu hochschulen gibt schon so lange.

00:13:46: Wir denken zurück an die Antike und da muss aber das Denken von Hochschulleitung sich verändern.

00:13:51: und sie sagen, wir probieren was aus!

00:13:53: Gerade die Frage mit den IPs muss ja gearbeitet werden und dann einfach einen Weg zu suchen, der leicht ist.

00:14:01: und allen Seiten etwas bringt, ist eigentlich so naheliegend.

00:14:04: aber es gibt halt wenig oder es gab damals ja kein Vorbild.

00:14:07: Und jetzt nachdem wir auch das Vorbild Fokus Energy haben, wenden wir das Modell ja auch auf andere unserer Start-ups aus und die anderen Hochschulen gucken genau.

00:14:18: ich werde immer wieder angesprochen was machten wir da und funktioniert das?

00:14:22: Und dann kann ich sagen ja es funktioniert super gut!

00:14:25: Ich bin froh dass Fokus energy sich als Versuchskamin bereit erklärt hat, das auszuprobieren.

00:14:31: Weil das war ja erst mal ein Gedankenkonstrukt und jetzt sehen wir es lebt und das funktioniert.

00:14:37: zu gucken.

00:14:37: Genau!

00:14:37: Inzwischen gibt es sieben Start-ups DLP for shares abgeschlossen, haben eine Theodarmische.

00:14:41: Aber bleiben wir einmal auf der anderen Seite vom Geld.

00:14:45: Und zwar oftmals lockt bei Ihnen die USA natürlich auch ist auch ein Standort von Ihnen.

00:14:52: dann wir wünschen uns immer, dass die Gründe hier bleiben in Darmstadt gründen oder im Rhein-Main-Region mit FUTURY.

00:14:59: Sie haben... Focus Energy hat Büros in Ostern und in San Francisco und haben also es fließen vier... zweihundertvierzig Millionen Dollar nach Biblis aber!

00:15:10: Also dann haben sie wieder international zurückgeholt in die Region.

00:15:13: Wie knapp war es diesen Deal zu erreichen?

00:15:17: Ja das war genau andersrum.

00:15:19: Wir haben damals Focus Energy in Delaware gegründet.

00:15:23: Warum in Delaware?

00:15:24: Naja, das kostet hundert-achtzig Dollar, dauert ungefähr zwanzig Minuten und hat sein Unternehmen im Bankkontor.

00:15:29: Das muss man in Deutschland erstmal versuchen!

00:15:31: Wir haben dann eine Dreivierteljahre da gebraucht bis wir das Geld einigermaßen auf deutsche Banken haben transferieren konnten damit wir den Deutschen Mitarbeiter ihre Gehäte haben zahlen können.

00:15:40: Da haben wir an der Bürokratie noch ein paar Stellschrauben und denen dringend reden müssen.

00:15:44: Wir waren also ein amerikanisches Unternehmen einer deutschen Tochtergesellschaft.

00:15:48: Wir haben uns ganz bewusst, das hat uns ein Haufen Geld gekostet dafür entschieden den sogenannten Flip zu machen.

00:15:55: Wir sind aus einem amerikanischen Unternehmen mit deutscher Tochter gewandelt und sind jetzt ein deutsches Unternehmen im amerikanischem Tochter.

00:16:01: Das heißt wir haben bewusst den Schritt rückwärts über die Atlantik-Riftung Deutschland gemacht, wir sind nicht die Einzigen.

00:16:07: also wenn man sich anguckt Langdok ist ja zum Beispiel auch eines der großen E-Anunternehmen dass es ebenfalls gemacht hat da gibt's ein paar Unternehmende jetzt bewusst den schritt zurück nach Europa gehen.

00:16:16: Wir haben ganz bewusst gesagt, wir wollen den Schritt nach Europa gehen.

00:16:19: Das hat mehrere Wunder.

00:16:20: Wir haben die weltbeste Industrieunterstützung in Europa und Deutschland – die Optikindustrie!

00:16:25: Wir haben fantastische Ressourcen hier im Main-Mein-Gebiet und wir haben natürlich mit unserem Partner RBE und dem Standort Diemen einen gigantischen Standortvorteil.

00:16:33: Und das war für uns der Grund zu sagen, liebe Anwälte, wir würden jetzt gerne den Flip Richtung Europa hachen.

00:16:39: Das fanden sie nicht toll, weil es denen wie kennt kaum einer.

00:16:42: Das war halt ein bisschen gedauert aber ... Wir haben bewusst den Schritt gemacht, wir wollen nach Europa gehen.

00:16:48: Wir wollen auch die Geldchefungskette in Europa halten und das ist der Weg, den wir hier in Darmstadt gehen dürfen.

00:16:55: Schön dass Sie wieder komplett da sind!

00:16:57: Frau Gül sie haben gerade gehört wie herausfordernd es ist tatsächlich hier in Europa in Deutschland zu gründen.

00:17:04: was

00:17:05: können Sie als Universität als Team machen damit eben Start-ups auch hier gründen können?

00:17:10: Was muss sozusagen als Rahmenbedingungen Was müssen wir tun oder was kann die Universität zu leisten?

00:17:17: Ich glaube es sind drei Sachen.

00:17:18: Das erste ist deutlich zu machen, wir wollen Gründung haben und wenn ich vor den neuen Studierenden stehe bei der Orientierungsveranstaltung in der ersten Messebegrüßung dann ist Gründungen schon ein Thema zu sagen, also wir haben so einen kleinen Film.

00:17:34: Und da zeigen wir von Anfang an auch Gründung gehört dazu damit die fünfundsannstausend Studierende denken so ah ja cool es ist ja auch nicht jeder jede kommt von alleine auf die Idee.

00:17:45: dasselbe gilt für wenn ich Professor in eine neue Berufe.

00:17:48: dann haben wir immer ein Gespräch bei denen wir auch fragen was planen sie denn in der Lehre?

00:17:51: Was planen Sie in der Forschung?

00:17:53: und wie sieht's denn aus im Austausch mit der Wirtschaft?

00:17:55: oder gibt es da Ideen?

00:17:57: und ich denke sehr gerne an Kollegen noch nicht lange her die wir berufen haben hat, ja ich bringe die Idee mit und das würde ich gerne entwickeln.

00:18:05: Und das ist jetzt auf einem super super guten Weg.

00:18:08: also da passieren viele Sachen.

00:18:10: Das ist das eine die Menschen quasi zu aktivieren.

00:18:13: Das zweite ist dass wir natürlich versuchen Unterstützungstrukturen zur Verfügung zu stellen.

00:18:17: Ich bin dem Highest Team sehr dankbar für die wirklich extrem professionelle und auf jeden jedes Startup sehr zugeschnittene Kommunikations- und Unterstützungsangebot.

00:18:30: Ich bin total glücklich, dass wir mit den Rhein-Main-Universitäten und der Frankfurt School Futurery gegründet haben – also als größeres Netzwerk im Rhein–Mainregion in Hessen, das wir auch hier nochmal weiter unterstützen.

00:18:43: Und ich bin sehr dankbar, dass Wir zunehmend auf Venture Capital haben, denn das ist ja ein Problem welches wir haben.

00:18:50: Das andere nicht weil es einfacher ist in den USA Gründen sondern Ich glaube, dass wir da noch ein bisschen Luft nach oben haben.

00:18:59: Noch mehr wenn ich vor allem an den Bereich KI denke aus denen ganz fantastisch.

00:19:04: Wir haben einen Exzellenzklaster hier zu KI.

00:19:06: es gibt viele tolle Ideen und dann müssen wir gucken das die bei uns wirklich

00:19:10: krönt her.

00:19:11: Da ist unter der Stelle vielleicht eine Sache noch einschieben.

00:19:13: Ich glaube in Deutschland haben wir zwei Probleme in Deutschland was Gründungen und Innovationen angeht.

00:19:19: Das sind zwei Sachen.

00:19:20: Das erste ist im akademischen Bereich wird sehr viel Werk gelegt auf Grundlagenforschung, öffentliche Forschungen.

00:19:26: Wenn jemand Professor werden will, wenn jemand in die Akademie gehen will, dann wird ein guckt, wieviel Publikationen hat er?

00:19:32: und so weiter.

00:19:32: Und das ist nicht richtig gefragt!

00:19:34: Wie viele Patente hast du?

00:19:35: Hast du euch schon mal

00:19:35: gegründet?!

00:19:36: Also dieser Teil kommt in der akademischen Laufbahn bei Berufen von Professoren relativ kurz.

00:19:41: Das führt dazu, dass im akademischem Bereich diese Patententwicklung oder auch die Ausgründung eher eine Sache ist, die gerade von Kollegen teilweise etwas verbrennt angesehen wird.

00:19:52: Wir sind in Deutschland gerade im Zürich hervorragend ein instrumenteller Forscher.

00:19:56: Wir können den Verbrennermotor bis aufs die letzte Gota optimieren, da sind wir richtig gut drin!

00:20:01: Aber achtzig Prozent der Wertschöpfungskette kommt auch aus disruptiver Forschung – Aus neuen Ideen und da sind hier deutlich schlechter diesen Weg zu wagen wie zum Stuhlzumachen.

00:20:11: Und da gibt es nur wenige Ausnahmen, da muss ich wirklich sagen, wir haben einigzwanzig Geburt, zwanzig waren wir in Lüßbaden auf der Große Konferenz.

00:20:18: Da war ein Start-ups, die wurden vorgestellt, die neuen Innovationen Nachdem alle auf der Bühne waren, so in der letzten Berunde hat dann die Moderatoren irgendwann mal gefragt.

00:20:26: Was ist eigentlich das mit der Timur-Darmstadt?

00:20:28: Das alles Startups, die hier vorne stehen, die kamen alle aus der Timu Darmstadt.

00:20:31: was ist denn an der Zwiebeln so besonders?

00:20:33: und es wird im Vergleich zu anderen Universitäten hier vielleicht mal abgesehen von einigen Daumen unten in Bayern wird hier sehr viel was das angeht getan.

00:20:43: trotzdem müssen wir daran denken dieses Mindset auch aus den Professoren rauszukriegen dass Kommenzieller Erfolg des Gründen, das Zurückdrehtung von dem Wissen, was man so die Arbeit hat zurück in die Gesellschaft.

00:20:55: Dass das was Anrichtiges ist.

00:20:56: Ich glaube damit machen wir raus.

00:20:57: Aber warum ist es immer noch ein Thema?

00:21:00: Also nach so vielen Jahren Innovationsförderung in Deutschland, warum steckt das immer noch in dieser wissenschaftlichen Kultur?

00:21:07: ja auch an verschiedenen Standorten durchaus wer es

00:21:11: ist... Also ich würde schon sagen, ich widerspreche ihn ja super selten, liebe Herr Roth.

00:21:16: Aber an der Stelle würde ich sagen für Darmstadt widersprech' ich schon ein bisschen.

00:21:20: Wenn ich die Verhandlung führe mit den neuen Kolleginnen und Kollegen dann ist immer genau die Frage welche Form von Forschung machen Sie denn?

00:21:28: Und als Technische Universität ist es auch so dass wir schon seit jeher viel aus der Industrie begrüßen.

00:21:34: Dann gibt es häufig, je nachdem welche Forschungen in der Industie getätigt wurde Auch nicht so viele Publikationen sondern da gibts sie.

00:21:41: Und dann schauen wir auf Patente oder schauen auf die Dinge, von denen wir wissen was gekommen ist.

00:21:47: Aber warum?

00:21:48: Ihre Frage, warum sind... Warum bleibt man immer noch dran?

00:21:51: Es ist halt so einfach und viele Leute wollen sich es einfach machen.

00:21:54: Ich finde an der Stelle sollte man es uns nicht einfach haben.

00:21:57: Warum ist das einfach?

00:21:58: Dann gebe ich ein guck nach dem H-Index.

00:22:01: also wie viel ist zitiert worden?

00:22:03: eine bestimmte Veröffentlichung?

00:22:05: Das ist einfacher als zu gucken welche IPs da sind und wenn sie Gewinn bringt.

00:22:12: Das geht ja an die Berufungskommission, geht an die Fachbereiche.

00:22:15: Wir machen uns die Mühe und wir machen uns das gerne um zu schauen was ist wirklich das Potenzial von Menschen?

00:22:21: Ich möchte Menschen hier berufen für die TUU, die eine Vision haben, die etwas entwickeln wollen.

00:22:25: Und wenn da welche dabei sind, die schon ganz viel mitbringen und sagen haben wir, haben wir Super!

00:22:30: Aber sonst setzen wir als Präsidiumsteams auch gerne auf die jungen Wegen, möchte ich mal sagen.

00:22:38: Ja, super.

00:22:39: Die TU hat ja auch zuletzt erwartungen an die hessische Start-up-Stadt, also die, in den Jahren im Jahr im Jahr her.

00:22:45: Was muss daraus jetzt konkret wären?

00:22:49: Was wir von der Landesregierung brauchen neben einer ausreichenden Grundfinanzierung?

00:22:55: dieser Satz muss einmal gesagt werden weil er wichtig ist Wir brauchen auch eine dauerhafte Unterstützung unserer Strukturen.

00:23:02: Wir haben im Wettbewerb Futury eingeworben als unser Start up Factory.

00:23:07: Das ist toll, dass wir für fünf Jahre Geld haben und ich bin dem Team von Charlie und Milisex extrem dankbar was alles passiert und aufgebaut worden ist.

00:23:16: Wir brauchen jetzt das Signal, dass die Landesregierung sagt wir finanzieren es weiter.

00:23:20: Dann wird vielleicht der Bund auch was dazu geben.

00:23:22: Das heißt, wir brauchen ein klares Commitment vom Land, dass man in den Bereich Gründungen weitergehen möchte.

00:23:28: Ich bin sehr dankbar, dass wir mit Holger Vollmann den als Start-up beauftragten jemand an unserer Seite haben, der uns total versteht und dafür eintritt.

00:23:37: aber ja als Unipräsident muss ich manchmal nach dem Geld müssen.

00:23:40: Das ist so einer der Momente.

00:23:42: und ansonsten die Unterstützung, die wir brauchen.

00:23:45: Und wir brauchen weniger an die Politik, sondern an die Gesellschaft.

00:23:49: Wir haben ja in Teilen eine reiche Gesellschaft – den kleinen Teilen!

00:23:54: Meine Bitte ist auch an alle Alumni, an alle Personen die mit der TU etwas zu tun haben.

00:23:59: Gehen Sie uns gerne was zurück!

00:24:01: Das kann sein im Bereich dass man sich ehrenamtlich engagiert und den jungen Start-ups hilft.

00:24:06: das kann sein dass man einen Beitrag gegen Sinkart dabei eine Stiftung zu gründen und da was gibt.

00:24:13: wir wollen an dieser Stelle noch mal was voran bringen.

00:24:16: Danke, das ist ganz wichtig.

00:24:17: Wir freuen uns auf jeden Fall wenn die Gesellschaft auch auf uns aufmerksam wird und die Alumne hier uns unterstützen.

00:24:22: Ich möchte aber jetzt mal von der hessischen Landesebene auf die Bundesebene kommen und fragen, wenn Sie jetzt Herrn Merz oder in der Bundesregierung jemand sagen würden welche dringenden Wunsch haben sie?

00:24:34: Was müsste sich verändern dass Startups einfach schneller erfolgreich sein können?

00:24:39: Es gibt mehrere Sachen.

00:24:41: Wie gesagt, wir haben schon angesprochen hat ich schon wie einfach das ist anderswo zu gründen.

00:24:46: Das zweite ist in der Anfangsphase.

00:24:48: wenn man ein jungen Start-up hat dann sucht man die besten Köpfe weltweit.

00:24:52: Die besten Köpfel kriegt man indem man entweder horrendige Helter bezahlt was am Anfang für einen Start-Up eigentlich nicht möglich ist.

00:24:59: Aber was da viel wichtiger ist was man möchte ist dass die klugen Köpfen die man gewinnt dass man die frühzeitig ans Unternehmen bindet.

00:25:06: Das kann man machen, indem man Anteile der Firma an die Mitarbeiter ausgibt.

00:25:10: Wir haben bei uns in Züchler-Polizistik berücksichtigt, wir sind nicht mehr hundertsechzig Leute bei Focus Energy.

00:25:15: Wir sind zwischen zweieinhalbundfünfzig, das hat sich getan, monatlich!

00:25:18: Wir sind gerade jetzt genannt worden, dass wir im Südhessen mit dem höchsten Einstellungsquote.

00:25:26: Und was aber wichtig ist, bei uns haben die Mitarbeiter, die über uns eingestellt werden, sie haben Anteil an der Firma.

00:25:32: Sie sind Teil des Erfolges von Focused Energy.

00:25:35: Aber wenn man das macht, wenn man Anteile an die Mitarbeiter ausgibt dann muss man, wenn wir das richtig machen müssen diese Mitarbeiter, diese Anteilen direkt anfangen zu versteuern und ähnliches.

00:25:44: Das ist ein Programm was im Verhältnis zu anderen Ländern quasi in den UFA erheblich erhitzliche Nachteile hat Und an solchen Stellschrauben müsste man generell für die Start-ups haben.

00:25:56: Natürlich gibt es noch verschiedene spezielle Aspekte.

00:25:59: Die werden gerade versuchen Herrn Merz näherzubringen.

00:26:01: Aber generell für die Start-up-Unternehmen ist diese Bürokratie in der Anfangsphase und dann die Möglichkeit, in der Frühphase Mitarbeiterbeteiligung schnell umzusetzen.

00:26:11: Dass man in die Faxtumsphase kommen kann ohne von dem spählichen Geld was man am Anfang hat so viel für Personalkosten auszulehnen.

00:26:20: Wir werden es mal weiter geben.

00:26:22: Bartosch!

00:26:23: Ja Herr Profisarob ich bin auch gespannt nachdem wir jetzt sagen auf einer sehr ruhige

00:26:27: Flug.

00:26:28: Wir waren auch sozusagen dieses Startup Journey mal auch nochmal beleuchten.

00:26:32: Das sind bestimmt viele, die auch ein Start-Up haben und sich in dieser aufregenden Phase befinden.

00:26:40: Gab es denn bei Ihnen auch Momente wo Sie gesagt haben also wenn das jetzt nicht klappt dann gibt alles?

00:26:46: Ja ganz klar!

00:26:48: Und ich meine... Ganz ehrlich, man muss zwei Sachen sagen.

00:26:51: Wenn man den Mut hat, einen Weg zu gehen raus aus dem Bartentum rein in die ... Dann muss man bereit sein auf die Risiken zu tragen.

00:26:59: und zwei Sachen dabei.

00:27:01: Also wir hatten ganz am Anfang mal einmal den Fall dass wir gesagt haben so kurz vor dem Schließen einer Siedrunde eine erweiterten Siedrunde ist uns drei Tage vor Abschluss der Hauptinvestor abgesprungen.

00:27:15: Das war ein Family-Office aus dem Süden, das von einem Tag auf den anderen gesagt hat, nee machen wir jetzt doch nicht.

00:27:20: Und wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon amerikanische Mitarbeiter und deutsche Mitarbeiter in Deutschland.

00:27:24: wenn man insolvent geht dann wird die Gehälter werden im Prinzip bezahlt.

00:27:30: In Amerika ist es einzige die einzige Chance dass die Mitarbeiter für den Rest des Monats ihr Geld kriegen.

00:27:34: sie Klagen gegen die Geschäftsführer.

00:27:36: So da haben Tom und ich uns zusammen besetzt.

00:27:38: haben wir etwas?

00:27:38: machen wir denn jetzt?

00:27:39: Glauben wir, das wird bis zum Ende des Monats Geld zusammenkriegen und die Gehälter zu bezahlen?

00:27:43: Weil wenn nicht.

00:27:44: Wenn wir die Leute jetzt entlassen, finden wir die nie wieder!

00:27:47: Wenn wir diese Leute weiterbezüglich wissen, dass wir nicht mehr genug Geld bis zum Endes des Monads haben und sie uns verklagen dann sind da Summen so Zehntausend Dollar am Tag, die da anlaufen.

00:27:55: Das ist schon die erhebliche Summe.

00:27:57: Und da gibt es diesen berühmten Spruch den ich aus Amerika immer kenne, wenn du uns darauf wollen musst und eine Idee hast, would you bet your house on

00:28:02: it?!

00:28:03: Und Tom und ich haben uns beschlossen... Wetten unserer Häuser, die wir haben.

00:28:06: Obwohl der nicht ganz anbezahlbar war.

00:28:08: Ihr verwendet unsere Häuser.

00:28:09: dass diese Idee funktioniert.

00:28:10: und da war es natürlich schon mal der Moment wo man sagt, wenn das jetzt in die Hose geht Dann haben wir ein Problem.

00:28:16: Aber da muss man einfach mal durch und es hat geklappt, ich bin pathologischer Optimist.

00:28:22: Und das hat geklapt und mittlerweile ist das nicht nur das Ding.

00:28:25: Wie geht man damit um?

00:28:26: Dann ist immer vorstellt hier eine andere Nacht war dann bisschen unruhiger in den Zeitraum, zeigt man so jetzt Augen zu und durch oder gibt's

00:28:34: halt irgendwie die Methode... Man muss da einfach durchtunneln und das sind dann eben Wochen nach Monaten wo man eben noch eher als vierundzwanzig sieben am Arbeiten ist.

00:28:43: die entsprechenden Leute kriegt und die Sache noch fest macht.

00:28:48: Das war eine interessante Zeit, das versuchte ich.

00:28:52: Jetzt haben wir die Herausforderung aus Sicht eines Gründers gehört.

00:28:56: Frau Brühl, Sie haben auch sicherlich so ein oder anderen Herausforderungen oder unruhigen Nächten.

00:29:01: aber was ist Ihr Weg zur Grundungshochschule?

00:29:05: Was gerade für Sie jetzt in diesen letzten Jahren der Zäheste?

00:29:08: Wir haben am Anfang gehört, Focused Energy, sie haben sich verstanden und gesagt, wir machen das zusammen.

00:29:14: Aber es ist einfach gewesen.

00:29:16: oder gibt es auch schwierige Momente?

00:29:19: Also der schwierige Moment, mit dem wir uns als Präsidiumsteam auseinandersetzen mussten war die Frage.

00:29:25: Als wir durch den jetzt neuen Hochschulpakt zehn Prozent des Budgets einkürzen müssen was machen wir?

00:29:34: Das Land Hessen sagt zwar Grundungen sind toll gibt es aber kein Geld dafür.

00:29:39: Und für Thomas Walter als zuständigen Vizepräsidentin und mich war dann aber eigentlich klar, auch wenn das Land Hessen uns das Geld nicht dafür gibt sind wir davon überzeugt dass wir es dennoch machen.

00:29:51: Aber Sie müssen sich vorstellen im Präsidium sind natürlich auch andere Menschen mit anderen Schwerpunkten und das muss erstmal ein gemeinsames Verständnis sein zu sagen Auch wenn die Finanzflüsse anders sind, bleiben wir bei der inhaltlichen Position.

00:30:07: Ich glaube und hoffe das ist die richtige Strategie war.

00:30:09: ich schaue gerade tief in den Augen und ertreckt die Daumen hoch aber das war schon ein Moment bei dem ich mich gefragt habe bin ich vielleicht zu mutig gewesen?

00:30:21: Sind wir zu mutige Wesen auf die drei Missionen zu setzen?

00:30:25: sollte ich konservativer werden und sagen ja wir gehen auch Forschung und Lehre sowie dass viele andere Hochschulen machen?

00:30:31: Wir haben uns dagegen entschieden, aber das waren... weil Sie es gesagt haben eher unruhige Nässe.

00:30:35: Also wenn sie nochmal Zweifel haben dann kommen die nur zu heiß.

00:30:38: Wären Sie das

00:30:39: stärken?

00:30:40: Dass die Zweifeln nicht nötig sind.

00:30:43: Sehr gut!

00:30:45: Ja denn ich hoffe dass sich nicht das Angebot wahrnehmen muss, aber wir schauen

00:30:49: mal.

00:30:54: Vielleicht kommt ihr noch einmal gerne auf Professor Roth zurück.

00:30:57: Was mich natürlich interessiert ist, Sie haben jetzt auch so eine Doppelrolle im Unternehmen Co-Founder, aber auch an der Universität.

00:31:05: Wie kann man sich hier einen Alltag vorstellen?

00:31:07: Wächst es denn die Lüte erlegenmäßig oder wisst ihr so was aus?

00:31:11: Also bis morgen war die Sache für mich noch relativ einfach, weil mein Büro an der TU wird seit dreieinhalb Jahren renoviert.

00:31:19: Da kein Büro in der TU aktuell, weil dort die Fenster rausgerissen wurden.

00:31:23: Dann hat man Asbest entdeckt und dann müssen die Kabel neu gezogen werden.

00:31:27: also Aber

00:31:28: alles wird irgendwann schön.

00:31:29: Das heißt, in die letzten drei Jahre hatte es kein Problem welches Büro ich nötig hatte nur eins.

00:31:35: das würde sich jetzt wieder hindern.

00:31:36: aber tatsächlich ist es so.

00:31:38: Ich habe natürlich seit fünf und dreißig Jahren mache Forschung im Bereich der Fusion.

00:31:41: da hat sich inhaltlich von der Forschungsseite nichts geändert.

00:31:45: Ich hab damals außerdem meiner Präsidentin versprochen auch wenn ich nur noch eine Halbtagsprofessur habe Die Lehre machen schon leider zu hundert Prozent Einfach das Warp für mich ein Selbsterhaltungs-Trieb.

00:31:55: Ich sehe mir sonst den Ast auf dem Sitze, wenn ich mir angucke wie viele Mitarbeiter der TU in der Zwischenzeit nicht nur aus meinem Fachbereich als meiner Gruppe, aber auch aus der Gruppe vom Thomas Weiter und von den Kollegen aus der Mikrofluidik, also Maschinenbau.

00:32:08: Wie viel wir inzwischen bei Focused Energy haben, dann ist das ein ganz wesentlicher Punkt.

00:32:13: Energy Engineering beispielsweise wie Energieingenieure, die sitzen bei mir teilweise im Vorlesung mit drin.

00:32:18: Davon haben wir jetzt auf einige Bereitfalt Focused energy eingeschält also von der Seite der Lehre her war es eine sehr eintrache Sache.

00:32:25: Von der Seite Der Forschung war so und das war eine einmalige Geschichte.

00:32:29: Wir haben uns mit der TU Darmstadt dahin verständigt.

00:32:32: Ich habe seit neunzehn Jahren einen Laboren der TU aufgebaut.

00:32:36: Die TU D armstadt hat das Problem dass wir mehrere Tausend Quadratmeter zu wenig Laborfläche haben und teilweise WIP-Auslagern.

00:32:44: Wir hatten bei Focused Energy ein großes Labor, was wir neu gebaut haben.

00:32:47: Dann haben wir gesagt lasst uns doch die Apparate für der TU in das neue Labor ziehen.

00:32:52: Das sind nur twelvehundert Meter von meinem Anadeb.

00:32:55: da können Studenten laufen Und wir haben dieses gemeinsame Labor aufgebaut.

00:33:00: und die TU zahlt Miete an Focused energy für die Laborflächen, die die TU an der bei Focus Energy anmietet.

00:33:08: Und Focus Energy zahlt Nutzungsgebühr für die Geräte, die dort stehen und es gibt rein zufällig null zum Stil.

00:33:15: Auf diese Weise planten wir ein gemeinsames Labor.

00:33:18: aufbauen mit dieses gemeinsame Labor hat auch noch den Vorteil.

00:33:21: Mein Kollege Dr.

00:33:22: Schaumann, der bei mir das Target-Labor in der TU leitet ist Ebenkeitsmitarbeiter bei Focus energy so dass Mitarbeiter von Focused Energy und Studierende der TU Darmstadt Seite an Seite in diesem Laborus arbeiten, ausgebildet werden können.

00:33:35: Es gibt so eine Line-of-Kommand nach oben Und auf diese Weise haben wir optimal sozusagen die Infrastruktur vielleicht mitnutzen.

00:33:43: Man muss also auch als Gründer, auch als Professor einer Hochschule kreativ sein neue Wege finden.

00:33:49: Sie haben gesagt man braucht Mut.

00:33:51: Können sie noch ihren Kolleginnen und Kollegen hier Mut machen sagen?

00:33:56: Wie kriegt man diesen Mut?

00:33:59: Was hat sie dazu gemacht, ich mach das?

00:34:01: Ich muss das machen.

00:34:03: Es gibt immer Beispiele von Leuten die einem das mal vorgemacht haben.

00:34:07: Als einer der Vorgänger von Frau Brühl war ja Jan Werner.

00:34:12: Der war Bauingenieur an der TU Darmstadt und er hat mir gesagt Markus, ich bin nur Bauingenieger aber ich bin pathologischer Optimist.

00:34:18: also auf die Weise ist er Präsident der TU-Darmstadt geworden dann Chef der DLR dann irgendwann Chef von mehr ESA dann Präsidenter Akatek.

00:34:24: Also mit Optimismus kommt man auf alle Fälle schon mal weiter.

00:34:27: Das ist einer der wesentlichen Politiken.

00:34:29: Und das zweite ist, wer wirklich eine Sache hat für die man brennt?

00:34:33: Da muss man sich irgendwann überlegen.

00:34:35: würde ich es mir verzeihen wenn ich diesen Weg nicht gehen würde.

00:34:39: Würde ich es mehr verzeihnen, würde ich sagen würde ne, ich bleib Professor mach dir mal ein paar Unternehmungen vielleicht kriegen wir die Fusion ja doch irgendwie hin.

00:34:46: Das würde ich mir auf keinen Fall irgendwann verzeihen.

00:34:48: Das heißt dieser innere Drang und dass tatsächlich auch zu Muffin.

00:34:53: Eigentlich selbst erhalte ich mich.

00:34:55: Das ist sehr schön beschrieben, ich glaube wenn wir in den Saal gucken und draußen zu den Nässe standen da gibt es sehr viele Frauen und Männer die diesen Drang haben was zu machen die Welt zu bewegen.

00:35:06: das macht für mich immer so spannend für heils zu arbeiten denn man kriegt so viel Optimismus so viel Kreativität und Gestaltungswillen mit.

00:35:15: Was geben sie diesen Innovatorinnen und Innovatoren mit?

00:35:18: Wenn es auf dem Weg in die Wirtschaft geht

00:35:22: Ja, bitte.

00:35:22: Weil mein Eindruck wenn ich mit jetzt den Kolleginnen und Kollegen egal auf welcher Stufe Studie oder Prof rede dann ist das ist Markus Roth ein unfassbares Rollmodel nämlich zu sehen aber dass hat jemand der nur normaler Prof war in Anführungsstrichen hat es einfach gemacht und das funktioniert und noch dazu im Bereich von dem wir ja wissen dass immer wieder dann kommt ja ja in dreißig Jahren.

00:35:47: aber dass jemand So konsequent an dem wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Traum arbeitet ist für uns das Beste, was an der TU passieren kann.

00:35:58: Weil man sieht, dass es ein Kollege von uns, der diesen riesen super erfolgreichen Schritt gemacht hat und das ermuntet und ermutigt viele andere.

00:36:06: dafür bin ich auch sehr dankbar.

00:36:07: an der Stelle lieber Wachen.

00:36:08: Danke!

00:36:13: Jetzt geben Sie den Innovatorinnen und Innovatoren noch ein bisschen Mut, einen Schubs.

00:36:19: Wie schafft man es?

00:36:20: Ich schaffe das auch die Investoren zu überzeugen in der Wirtschaft erfolgreich zu sein.

00:36:27: Also ich bin jetzt im Vorfeld zur Diskussion schon einmal rumgelaufen und habe nur auf fünfzig Quadratmeter schon so viele tolle Ideen gesehen wo ich sagen muss jede einzelne ist es einfach wert weiterzuwählen.

00:36:38: Einfach nicht den Mut aufgeben.

00:36:40: Es gibt Hilfen, es gibt über Highest und über Future.

00:36:43: Es gibt ja Möglichkeiten, Netzwerke zu bilden an Investoren heranzukommen.

00:36:49: Von der Seite her nicht aufgeben ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:36:52: Und auch wenn man mal schaltert heißt das ja nicht dass das ein Fehler war sondern man hat dabei enorm viel gelernt.

00:36:58: mein erstes Startup bei dem ich teilgenommen haben.

00:37:00: wir haben uns getrennt weil wir uns nicht einigen kommen über den Weg den wir gehen wollten und Ich habe das nie als Scheitern angesehen.

00:37:07: was schönste war.

00:37:08: Ich habe mal einen Mitgründer, den Tom Farner da kennengelernt.

00:37:10: Das war das Beste was mir passiert ist in dem Zusammenhang.

00:37:13: Ich hab sehr viel gelernt und ich habe in den letzten ersten Jahren als Professor an einer Hochschule, habe ich unheimlich viel dabei gelernt wie überhaupt Wirtschaft funktioniert weil es für uns ein völlig neues Buch gewesen ist Wie man Verträge macht auch dadurch dass ich zweimal übers Ohr gehauen worden bin.

00:37:28: Man lernt auf diese Weise nicht davor zu rückscheuen Weil unter einem Strich geht man gestärkt aus dieses Rausemacht beim nächsten Mal besser.

00:37:36: Frau Brühle, ich würde ganz gerne auch in die Zukunft mit Ihnen schauen.

00:37:40: Und mit Excite gibt es ja auch eine Perspektive bis zu Transvestrieren und Reisens.

00:37:46: Auch mit Futurey verbunden bis zum Jahr im Jahr zum Jahr.

00:37:51: Welchen Weg will die TNU da in einem Transfer gehen?

00:37:54: Und wovon lassen Sie sich dabei leiden?

00:37:58: Mit Futurey haben wir

00:37:59: versprochen

00:38:00: tausende neue Startups bis zum Jahre im Jahr.

00:38:04: Das ist, als wir das erst mal über die Zahl diskutiert haben.

00:38:07: Ich schaue Charlie Müller an und habe mich geschluckt und habe dann gerechnet wie viel Zeit wir haben und was es bedeutet?

00:38:13: Wenn wir uns aber ansehen welche Entwicklungen wir jetzt in Hessen oder in der Rhein-Main-Region gemacht haben, dann denke ich also easy vielleicht nicht ambitioniert, aber schaffen wir!

00:38:23: Und ihr möcht auch herzlich dazu einladen dass wir die Zahl tausend gemeinsam erreichen.

00:38:28: Markus Roth hat vorhin einen Gesetz gesagt den ich nochmal wiederholen möchte Die großen Innovationen kommen aus der Grundlagenforschung, aus der disruptiven Forschung.

00:38:37: Da sind wir als drei Universitäten Frankfurt-Meins Darmstadt sehr stark und deswegen bin ich überzeugt dass noch ganz viele weitere Ideen da sein werden wie wir neue Dinge entwickeln.

00:38:51: Wir sind selbst dabei ja über das Programm der INOS COUTS auch nochmal zu schauen.

00:38:57: welche Ideen gibt es die wir noch hebeln wollen an der TU jetzt.

00:39:01: Ansonsten ist die Zusammenarbeit mit zwei sogenannten Volluniversitäten, die zum Beispiel medizinische Fachbereiche haben.

00:39:08: Unikliniker haben für uns einen Riesengewin.

00:39:11: als Technische Universität, als Einzige-Technische Universitet in Hessen... Brauchen wir manchmal Mitspieler auf einer anderen Seite, sei es unsere Ingenieurwissenschaftlichen Studierenden die vielleicht auch mal so wie sie es immer angedeutet haben bisschen wirtschaftliche Expertise brauchen.

00:39:27: Ja super dass wir die Frankfurt School dabei haben das für die starke gute Universität der Wirtschaftswissenschaften dabei haben den Nexus aber auch wie gesagt Medizintechnik braucht Medizin und an vielen Stellen ist das zusammenbringen dieser drei Universitäten ein Glücksmoment für uns weil wir daraus nochmal neue Forschung generieren und damit auch neue Start-ups.

00:39:47: Ja, super!

00:39:48: Und was würden Sie jetzt Ihren Kind vielleicht auch raten wenn es eine Promotion abgeschossen hat?

00:39:53: Was würden sie sagen?

00:39:54: also ist Darmstadt der Place to be?

00:39:57: Ganz persönlich hat mein Sohn sich für Tiermedizin entschieden.

00:40:00: deswegen konnte er leider nicht nach Darmstad oder vielleicht hat das ja auch deswegen dafür entschieden.

00:40:04: nein aber wenn ich dann schon sehe wie unterschiedlich Also er hat Übergründung von mir mehr gehört als an seiner Universität und da wünsche ich einfach allen die wir Kinder, Freundinnen, Freunde haben dass dieses Gehen das dieser Moment da ist zu sagen Gründung ist eine Option.

00:40:23: Starke Forschung heißt starke Startups und damit gehen wir nach vorne.

00:40:28: Ja ein passendes Schlusswort wie ich finde und damit sind wir auch am Ende unserer Zeit angelangt Und diese Geschichte, die wir hier mal offen geliegt haben, ist noch lange nicht zu Ende.

00:40:41: Denn das Kraftwerk in Wibis steht noch nicht und da dürfen wir uns darauf freuen, dass alles am Ende gebaut wird!

00:40:48: Und was wir mitnehmen, hinter einem DeepTec-Erfolg steht nicht nur eine geniale Idee sondern auch eine ganze Kette von Entscheidungen.

00:40:57: Von Mut und dranbleiben, auch mal fallen und wieder aufstehen vom Labor in der Universität bis hin zum Kapitalmarkt!

00:41:06: Ja also herzlichen Dank an Professor Markus Woth und an Professoren Tanja Bühl für Ihre eubere Offenheit und Ihr ehrlichsten Einblick.

00:41:16: Vielen Dank, großen Applaus.

00:41:25: Und wenn Sie Publikum, wenn ihr eine Idee habt, kommt zu heißt.

00:41:29: Meine Kolleginnen und Kollegen aus der Beraterteam sind immer für euch da und auch an unserem Exchange-Area draußen hier hinter der Wand.

00:41:39: Genau!

00:41:40: Und diese Folge können Sie ab dem zweiten November also gleich am Nontag hören.

00:41:46: Tegen Startup Stories auf Spotify in überall dort wo Ihr es popcast geht.

00:41:51: Mein Name ist Bartosz Peiders

00:41:53: Ich bin Claudia Beckern Und danke, dass Sie Teil dieser Folge waren.